Propolis


 

 

 

  •  hemmt Krankheitskeime in ihrer Aktivität

  •   stärkt das Immunsystem

  •  wirkt allgemein kräftigend auf den Organismus

  •  stärkt die Nerven

  •  entgiftet den Körper (bindet giftige Schwermetalle)

  •  wirkt schmerzstillend - betäubende Wirkung (übertrifft die Wirkung von Kokain bzw. Novocains  um den Faktor 3,5 bzw. 5,2)

  •  hilft bei Warzen, Fußpilz und anderen Hauterkrankungen

  •  hilft bei Schleimhautentzündungen im gesamten Verdauungstrakt

  • steigert die antimikrobielle Wirkung von Penicillin, Tetracyklin u.a. Produkten erheblich.
    Die Wirkung von Antibiotika wird um den Faktor 10-100 gesteigert und die Wirkungsdauer wird erheblich verlängert.

  •  wirkt krampflösend (spasmolytische Wirkung)

  •  ist ein natürliches Antibiotikum

  •  wirkt feuchtigkeitsabweisend

  • wirkt bei Herpes und Aphthen - beschleunigt die Wundheilung (regeneriert das Hautgewebe nach Verbrennungen, bei Ekzemen, Neurodermatitis, in der Chirugie-Wundheilung) 

  • besitzt antithrombogene Wirkungen bei Zusammenballung (Aggregation) der roten Blutkörperchen in den Blutkapillaren. Verhinderung und Beseitigung derselben mit Wiederherstellung der Mikrozirkulation des Blutes.

  • wirkt entzündungshemmend (bei Gicht Rheuma und mykotischen Prozessen)

  • Propolissalbe (Balsam) besitzt eine antiradiologische Wirkung (Die Haut über der zu bestrahlenden Stelle wird vor Bestrahlungsschäden geschützt.
     

Propolis ist ein angenehm riechendes dunkelbraunes und derbes Harz, das die Bienen aus Nadelhölzern (Fichte, Tanne, Kiefer) oder von den Baumknospen der Pappeln, Birken, Erlen, Weiden, Eschen, Roßkastanien, Ulmen, Ahorn, Buchen, Eichen, Kirschen, Pflaumen und Koniferen holen. Diesem Harz mischen die Bienen Wachs und Blütenpollen zu. Die Zusammensetzung der Propolis sieht etwa wie folgt aus: 50-59% Harz, 5-30% Bienenwachs, 10% flüchtige (ätherische) Öle, 8-10% Blütenpollen, Vitamine, Antibiotische Stoffe und die Spurenelemente Ca, K, Na, Mag, Fe, Al, P, Va, Co, So, Ni, Zn u.a. Obwohl bereits vor mehr als 6000 Jahren Propolis von den Ärzten angewendet wurde, wissen die heutigen Mediziner relativ wenig über Propolis. Das Interesse ist aber in den letzten Jahren größer geworden und man entdeckt immer noch neue Inhaltstoffe und neue Anwendungsmöglichkeiten.
 

Im Gegensatz zur Anitbiotika -Anwendung  führt die dauerhafte Anwendung der Propolis nicht zur Bildung von resistenten Formen, also zur Adaption der Krankheitserreger an die Propolis.